Weidenflechtkunst

Wie keine andere Pflanze lädt die Weide zum kreativen Umgang mit Natur ein.

Der Name Weide kommt übrigens vom althochdeutschen Wort "Wida", und bedeutet "die Biegsame".

Biegsam, vielseitig und erstaunlich haltbar ist die Weide tatsächlich.  

 

Das Arbeiten mit Weiden hat eine sehr alte Tradition und ist ein ganz besonderes Handwerk, das Geschick, Behutsamkeit und Ruhe erfordert. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind keinerlei Grenzen gesetzt: Windlichter, Rankgerüste, Körbe und abstrakte Objekte sind echte „Hingucker“ – im Haus und Garten.

 

 

 

        

 Das Schaffen eines Werkstückes mit den eigenen Händen aus Materialien, die die Natur uns schenkt, ist für mich eine sehr zufrieden stellende, schaffende Fertigkeit: Den Geruch der Weide wahrnehmen, mit den Händen spüren, wie sich das Material beim Flechten verhält, der eigenen Fantasie und Kreativität Raum geben und sehen, wie sich nach und nach eine Form, ein Gebilde entwickelt.

 
Die Hände sind das Wichtigste beim Flechten. Sie müssen halten, formen und kräftig anpacken. Das bedeutet, dass sie bei dieser Arbeit gut beansprucht werden und das ist am Ende eines Flechttages auch deutlich spürbar.
 

"Die Hände sind es, die das Glück schaffen und den Kummer vertreiben." (aus Russland) 🌼

 

     

 

Kontakt

Naturmädl - Bianca Kibler

Sportplatzstraße 20, 5322 Hof

Mobil: +43 (650) 55 125 64

E-Mail: bianca@naturmaedl.at