Weidenflechtkunst

Wie keine andere Pflanze lädt die Weide zum kreativen Umgang mit Natur ein.

Der Name Weide kommt übrigens vom althochdeutschen Wort "Wida", und bedeutet "die Biegsame".

Biegsam, nachgiebig und scheinbar kraftlos. Sie ist aber nur scheinbar ein "schwacher" Baum, der genauer betrachtet meisterhaft seine Schwäche zur Stärke macht. Das weiche Holz, der gerne am Wasser stehenden Weide, verrottet schnell doch genauso schnell treibt sie auch immer wieder aus. Abgebrochene Zweige steckt man in den Boden und schon schlagen sie Wurzeln. Selbst nach einem Radikalschnitt treiben Weiden wieder aus.

 

Das Arbeiten mit Weiden hat eine sehr alte Tradition und ist ein ganz besonderes Handwerk, das Geschick, Behutsamkeit und Ruhe erfordert. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind keinerlei Grenzen gesetzt: Windlichter, Rankgerüste, Körbe und abstrakte Objekte sind echte „Hingucker“ – im Haus und Garten.

 

       

 Das Schaffen eines Werkstückes mit den eigenen Händen aus Materialien, die die Natur uns schenkt, ist für mich eine sehr zufrieden stellende, gestalterische Tätigkeit: Den Geruch der Weide wahrnehmen, mit den Händen spüren, wie sich das Material beim Flechten verhält, der eigenen Fantasie und Kreativität Raum geben und sehen, wie sich nach und nach eine Form, ein Objekt entwickelt.

 
Die Hände sind das Wichtigste beim Flechten. Sie müssen halten, formen und kräftig anpacken. Das bedeutet, dass sie bei dieser Arbeit gut beansprucht werden und das ist am Ende eines Flechttages auch deutlich spürbar.
 

"Die Hände sind es, die das Glück schaffen und den Kummer vertreiben." (aus Russland) 🌼

 Körbe aus Weiden - da freut sich der Osterhase! 
         

    

  Dekoratives für den Garten!
         
  Weihnachtliches
       

  ... und noch vieles mehr!

   

Kontakt

Naturmädl - Bianca Kibler

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