das Gold des Waldes

Kürzlich war ich bei uns im Wald auf der Suche nach einem kostbaren Schatz unterwegs. Genau genommen bin ich auf „Goldsuche“ gegangen!

Am Hofersattel bin ich dann auch fündig geworden, und zwar hab ich das GOLD des Waldes gefunden! Das Wissen um das «Gold des Waldes», wie Baumharz auch genannt wird, ist uralt - bereits die Ägypter verwendeten Harz zur Einbalsamierung ihrer Toten.

Harz ist eine klebrige, zähflüssige Absonderung, die Nadelbäume in Harzkanälen bilden und das aus der Rinde austritt, wenn diese verletzt wird. Es verschließt die Wunde und schützt so den Baum vor Krankheiten, Schädlingen, Austrocknen und Pilzen.  Diese Vorzüge werden auch in der Volksmedizin seit Jahrhunderten geschätzt und traditionell als Salbe bei vielen Wehwechen eingesetzt.

„In einem einzigen Harztropfen steht uns der Duft und die Heilkraft des ganzen Waldes zur Verfügung.“

Gesammelt wird das Harz, wenn es fest und ausgehärtet ist, dann lässt es sich gut mit den Fingern abbrechen. Aber bitte nur so viel abnehmen, daß noch genügend Harz am Baum bleibt, um die Wunde gut verschlossen zu halten!

Kontakt

Naturmädl - Bianca Kibler

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